Antje Grube

Autorin

Über Antje Grube

Antje war über 20 Jahre bei der Sparkasse angestellt, bis sie durch die Krankheit und den Tod ihrer Mutter anfing, nach dem Sinn ihres Lebens zu suchen. Sie begann ihrer Freude zu folgen und fand nach längerer Suche zum Schreiben. 2019 veröffentlichte sie ihre ersten zwei Bücher.

Das erste Buch “Wer jammert, bleibt draussen” handelt von den letzten Monaten mit ihrer Mutter, da Antje diese Zeit als etwas ganz Besonderes erlebt hat und ihre Erfahrungen gerne mit anderen Menschen teilen möchte. Denn der Tod gehört zum Leben dazu.

Ihr zweites Buch «Was liest eigentlich Gott?» ist ein spiritueller Wegweiser.

Zusatzfragen zum Buch

Ich habe Antje zusätzlich zu den Fragen im Buch noch folgende Dinge gefragt:

Hast du Angst vor dem Tod und wie stellst du ihn dir vor – eher männlich oder weiblich?

Ich habe keine Angst vor dem Tod, da ich inzwischen davon überzeugt bin, dass ich bereit sein werde, wenn es soweit ist. Klar gibt’s diese Momente, wo man denkt „Oh je, was wenn ich jetzt einen Unfall habe oder schwer krank werde?“ Aber dann spüre ich, dass ich hier noch nicht fertig ( 😉 ) bin… Wenn ich an den Tod denke, sehe ich das klassische Männchen im schwarzen Umhang. Ich glaube, ich habe zu viele „nicht lustig“ Comics mit meinem Sohn angeschaut, das hat meine Vorstellung geprägt.

Gab es schon einmal in deinem Leben eine Situation, in der du dem Tod näher warst als dem Leben? Wie hat dich das verändert?

Es gab da eine Situationen, auch wenn ich gar nicht so sehr das Gefühl habe, dass ich dem Tod da wirklich nah war. Das war ein Fast-Absturz beim Bergsteigen … so ein Moment, wo es im Roman heißt „und in Sekunden zog ihr gesamtes Leben an ihr vorbei“. In Wirklichkeit zog da gar nichts vorbei, mein einziger Gedanke war „Scheiße, das war’s.“ Zum Glück war es schnell überstanden, auch wenn ich danach noch ziemlich lange zitternd auf dem Gipfel saß. Verändert hat mich dieses Erlebnis nicht. Was mich jedoch verändert hat, war der Tod meiner Mama, dem ich ja gewissermaßen auch sehr nah war. Da dieses Erlebnis allerdings ein ganzes Buch füllt, habe ich eins darüber geschrieben 😉

Glaubst du an eine Art Leben nach dem Tod?

Ja, auf jeden Fall. Beziehungsweise glaube ich, dass unsere Seelen unsterblich sind, wir also sowohl vor unserer Geburt als auch nach unserem Tod weiter existieren.

Wobei fühlst du dich besonders lebendig?

Draußen in der Natur, besonders in den Bergen, beim wandern … wenn der Körper sagt „Hallo, bist du verrückt geworden? Können wir nicht einfach den Lift nehmen?“ Wenn du jeden Muskel spürst und jeden einzelnen Atemzug – das fühlt sich sehr lebendig an.

Möchtest du mehr über Antje erfahren?

Mehr über Antjes Geschichte, ihre Bücher und ihren Weg findest du unter:

Wer jammert, bleibt draußen:

Die letzten Monate mit meiner Mama

2014 erkrankte die Mutter der Autorin an Lungenkrebs. Trotz dieser schrecklichen Diagnose entdeckte sie von diesem Moment an ihre Lebensfreude und den wahren Sinn des Lebens. In diesem Buch beschreibt die Autorin die letzten gemeinsamen Monate – Monate der Angst und der Tränen, aber auch der Freude, der Hoffnung und vieler lustiger Momente. Diese Geschichte endet jedoch nicht mit dem Tod, sondern geht darüber hinaus. Sie nimmt den Leser mit auf eine Reise voller mysteriöser Ereignisse und gibt Antworten auf die Frage, ob das Leben mit dem Tod endet. Lassen Sie sich verzaubern!

*Ich arbeite in diesem Beitrag mit Affiliate-Links. Wenn du über diese Links ein Produkt kaufst, erhalte ich vom Anbieter eine Provision. Für dich entstehen dabei keine Mehrkosten. Wo und wann du ein Produkt kaufst, bleibt natürlich dir ganz allein überlassen.