Gabriele Buchner

Abschieds- und Veränderungscoach, Achtsamkeitstrainerin & Trauerbegleiterin

Über Gabriele

«Die beiden wichtigsten Tage Deines Lebens sind der Tag, an dem Du geboren wurdest und der Tag, an dem Du herausfindest, warum.»

– Mark Twain –

Dieser zweite Tag war, als mein Vater bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam. Ich habe einerseits meinen Anker verloren, aber den wichtigsten Menschen in meinem Leben gefunden – mich.

Seither habe ich viele Abschiede erleben und begleiten dürfen. Ich erkannte, dass ich mit dem, was mir widerfuhr, andere unterstützen kann.

Von Schicksalsschlägen gebeutelte Menschen fühlen sich, als ob ihnen der Boden unter den Füßen weggezogen wird. Das ist schwer auszuhalten, besonders im Arbeitsalltag, auch für Kollegen und Vorgesetze. Meist gibt es dafür keine passenden Konzepte.

Ich habe mir zur Aufgabe gemacht, genau diese Menschen zu begleiten, Unternehmer und Führungskräfte zu unterstützen, im Ernstfall nicht ohnmächtig zu reagieren, sondern mit Wertschätzung und Achtsamkeit zu handeln.

Meine SEELENFUTTER-Workshops eröffnen die Möglichkeit, wieder mit sich selbst in Kontakt zu kommen, sich zu erden und Ruhe zu finden.

Zusatzfragen zum Buch

Ich habe Gabriele zusätzlich zu den Fragen im Buch noch folgende Dinge gefragt:

Hast du Angst vor dem Tod und wie stellst du ihn dir vor – eher männlich oder weiblich?

Meine spontane Antwort ist NEIN, da ich mich schon lange Zeit mit dem Tod und dem Sterben beschäftige. Es macht aber einen Unterschied, ob es sich um meinen Tod handelt oder den Tod einer meiner Liebsten. Ich selbst versuche so zu leben, dass ich jeden Tag zum Schönsten meines Lebens mache. Das gelingt mir auch oft. So hoffe ich, dass ich am Ende des Lebens das Meiste von dem gemacht habe, was ich mir vorgenommen habe und zufrieden gehen kann

Früher habe ich mir den Tod als einen dunklen alten Mann, mit einen weissen Bart vorgestellt. Heute taucht bei der Vorstellung von Tod ein weisses Licht auf. Zumindest die Farbe ist gleich geblieben.

Gab es schon einmal in deinem Leben eine Situation, in der du dem Tod näher warst als dem Leben? Wie hat dich das verändert?

Bei meinen beiden Geburten gab es jeweils eine Komplikation und einen Augenblick, als ich dachte, «jetzt ist es vorbei». Das hat mich jedoch nicht nachhaltig verändert, denn das Glück Mutter zu sein hat dieses Gefühl verdrängt.

Was mich aber sehr wohl verändert hat, war der plötzliche Unfalltod meines Vaters. Da war ich dem Tod zum ersten Mal ganz nahe. Zu begreifen, dass jederzeit ein Mensch aus deinem Leben gerissen werden kann und sich dadurch dein Leben komplett ändert, hat mich seitdem viel bewusster mit dem Leben umgehen lassen.

Glaubst du an eine Art Leben nach dem Tod?

Ja, auf jeden Fall!

Wobei fühlst du dich besonders lebendig?

Ich fühle mich besonders lebendig, wenn ich meiner Intuition folge und Dinge tue, die mich mit meiner Essenz verbinden. Bei mir ist das der Umgang und das Sein in der Natur. Ich gehe gerne los und suche Blumen und Kräuter, die ich dann zu Kränzen winde. Das ist für mich ein sehr meditativer und zugleich sehr lebendiger Akt, wo ich mit meinen Händen Schönheit erschaffen kann.

Möchtest du mehr über Gabriele erfahren?

Mehr über ihre Geschichte, Philosophie und ihren Weg findest du unter: