Morgenroutine Christine Raab
bewusstes Leben

Lieblings-Morgenroutine von Christine Raab

Wunderbares entsteht, wenn sich die Chance zu einer Kooperation bietet. Ein positives und ergänzendes Miteinander entspricht total meiner Grundeinstellung und ist stets der Treiber neuer Ideen und Projekte. Denn gemeinsam Wunderbares zu erreichen ist ein unbeschreibliches Gefühl.  Es freut mich riesig, mit Christine den ersten Gastbeitrag auf meiner Webseite in die Welt tragen zu dürfen.

Auf zauberhafte Weise trat vor Kurzem die liebe Christine Raab in meine Welt. Schnell ergab sich die Idee, dass sie Dich in einem Gastartikel an ihrem Tagesstart teilhaben lässt. Morgenroutinen sind etwas total Spannendes und ich freue mich immer, neue Ideen für einen guten Tagesstart zu erfahren. Es dauert ein bisschen, bis Du den zu Dir passenden Start in den Tag herausfindest. Deine Morgenroutine ist individuell und Du kannst sie bei Bedarf abwandeln oder anpassen, sie soll auf keinen Fall in zusätzlichen Stress ausarten. Das Grossartige: Wenn der Tag noch frisch ist, fällt die Entscheidung, wie sich Dein Tag gestaltet.

 

Wer ist Christine?

Als Gastgeberin möchte ich Dir die Chance nicht vorenthalten, Christine besser kennenzulernen. Einige Gemeinsamkeiten verbinden mich mit ihr: Sie mag ebenfalls Kooperationen und stärkt als Coach den Mut anderer Menschen. Das Leben betrachtet sie als Gesamtheit und durch vielfältige eigene Transformationserfahrungen. Ebenfalls verbindet uns die Liebe und Bewunderung zu der einzig wahren Lebenskünstlerin:  Pippi Langstrumpf 😊.

Persönlich bewundere ich Christine aus ganzem Herzen dafür, wie sie ihre Herzensthemen verbindet, um Menschen aus ganzer Kraft ihre Unterstützung anzubieten. Stets bereichert sie mit schönen und heilsamen Elementen aus verschiedenen Bereichen. Sei dies durch Coaching, Energie- und Körper-Arbeit, Yoga, Meditationen, Make-Up oder Hairstyling: Von innen und aussen schön zeigt sich ihr ganzheitlicher Ansatz in ihrem schöpferischen Tun. Sie unterstützt Dich dabei, dass Du Dich auf ganzer Ebene mit Dir selbst verbinden kannst. Denn sie ist der vollen Überzeugung, dass Du Dein Leben voller Glück, Leichtigkeit und Freude verdient hast. Erfahre hier mehr über Christine und ihr wunderbares TUN.

 

Wie Routinen Dich beim Neuanfang unterstützen können?


Wie Christine so schön beschreibt, ist es für eine optimale Morgenroutine völlig irrelevant, wie früh Dein perfekter Tag startet. Meine erste Reaktion, als ich von Morgenroutinen erfuhr? Ein entspannter Start in den neuen geschenkten Tag kann nie schaden… Doch wie kann die Morgenroutine Dich unterstützen, in Deinem neuen Leben zurechtzukommen?

Gerade nach einem Verlust können die ersten Tagesstunden eine wahre Herausforderung sein. An gewissen Tagen ereilt Dich direkt nach dem Erwachen die Erkenntnis, dass es so wie früher nicht mehr sein wird. In der Nacht bist Du vielleicht in die Vergangenheit geflüchtet und hattest schöne Träume, in denen alles so war wie es eben einmal war. Doch die Chance für einen Neuanfang wartet nur darauf, von Dir gepackt zu werden. Damit Du Dein Leben so gestaltest, wie Du es Dir wünscht. Dabei können Rituale und ein bewusster Start in den Tag helfen, denn sie beschenken Dich mit einem klaren Fokus. Achtsamer Umgang mit Deiner wertvollen Zeit kann gerade in den ersten Momenten eines neuen Tages eine grosse Dankbarkeit auslösen.

 

Doch nun will ich Dich nicht weiter von Christines Artikel ablenken. Mir halfen ihre fünf Tipps bei einem harmonischen und kraftvollen Start in den Tag und mein neues Leben. Dir wünsche ich ebenso viele spannende Momente mit ihren Tipps. Ich bin sehr gespannt, welcher Tagesstart Dir guttut und freue mich über Deine Nachricht.

 

When you arise in the morning, think of what a precious privilege it is to be alive – to breathe, to think, to enjoy, to love. – Marcus Aurelius

 

Ein guter Start in den Tag kann deine ganze Lebensqualität verändern. Deshalb ist es sinnvoll, diesen gut zu starten. Und dabei spielt es überhaupt keine Rolle ob du eine Lerche, eine Eule oder irgendwas dazwischen bist.

Als UnternehmerIn kannst du dir womöglich deinen Tag ganz einfach selbst einteilen und auch wenn du morgens feste Termine hast, lohnt es sich, die Zeit zwischen dem Aufstehen und dem Arbeitsbeginn qualitativ hochwertig zu gestalten. Das ist es meist nicht, wenn der erste Griff an das Handy geht.

Genau so war es bei mir nämlich früher immer. Aufwachen, Augen auf und direkt das Handy in die Hand. Dann konnte ich nochmal gut zwei Stunden im Bett verdaddeln zwischen Facebook, Instagram und E-Mails. Bis mir irgendwann klar wurde, dass das absolut sinnlos ist und mir keinerlei Mehrwert bietet.

 

So habe ich schließlich nach und nach begonnen mir eine eigene Morgenroutine anzueignen. Meine Lieblingstools daraus möchte ich heute sehr gerne mit dir teilen. Probiere sie sehr gerne auch für dich aus und schreibe mir doch gerne wie es dir damit geht.

 

  1. Handyfreie Zeit

Wenn ich morgens aufstehe versuche ich die ersten 1-2 Stunden ohne Handy zu verbringen. Wobei das nicht ganz richtig ist, denn ich höre beispielsweise Musik oder Meditationen über das Handy. Aber ich lasse die Finger weg von Social Media und E-Mails. Meine Benachrichtigen habe ich alle komplett abgeschaltet, damit ich nicht abgelenkt oder in Versuchung geführt werde, wenn ich das Handy in die Hand nehme.

 

 

  1. Bad Zeit = bewusste Zeit

Wie wahrscheinlich die meisten Menschen starte ich dann den Tag im Bad. Hier versuche ich meine Zeit ganz bewusst zu gestalten und nicht nebenher die Zähne zu putzen. Meine Badroutine hat viele Elemente aus dem Ayurveda, die ich dir sehr empfehlen kann:

  • Zunge schaben. Mit einem speziellen Zungenschaber aus Metall gehe ich über die Zunge und entferne Beläge.
  • Öl ziehen. Ich nehme etwas Öl in den Mund (aktuell das Minzöl von Alverde) und ziehe es im Mund ein paar Minuten hin und her. In der Zeit gehe ich in die Küche und schalte den Wasserkocher ein. Dann spucke ich das Öl in ein Tuch und werfe das in den Müll.
  • Zähne putzen. Das ist dann der nächste Schritt.
  • Danach gieße ich in der Küche mit dem Wasser eine Kanne Tee auf für den Tag.
  • Körper einölen. Das ist einer meiner Lieblingsmomente. Ich öle meinen ganzen Körper mit Öl ein. Prima um sich immer wieder bewusst zu machen, was der Körper für ein Wunder ist. Selbstliebe und Hingabe sind hier gute Schlüsselwörter. Das dauert gar nicht lange, macht aber für mich einen riesigen Unterschied.
  • Danach gehe ich unter die Dusche. Durch die Kombination aus Öl und Wasser bleibt die Haut schön geschmeidig und ich fühle mich direkt danach frisch und gepflegt.

 

Dieser Punkt klingt wahrscheinlich nach sehr viel, geht in Wahrheit aber relativ schnell und in Summe braucht man dafür vielleicht 15 – 20 Minuten. Wenn man sich nicht morgens duscht kann man das Körper einölen natürlich auch abends vor dem Duschen machen.

 

 

  1. Innenschau, Fokus, Ausrichtung

Unser Alltag und das Leben allgemein ist oft von Hektik und Stress geprägt und wir können uns sehr schnell fremdbestimmt fühlen. Damit das nicht überhand nimmt ist es mir wichtig gezielt einige Minuten bei mir zu sein, mich auszurichten auf das was ich möchte.

Entweder ich ziehe mir eine Orakelkarte und meditiere anschließend über diese Botschaft oder ich höre mir eine geführte Meditation an. Beides kann zeitlich sehr unterschiedlich sein und von fünf Minuten bis zu einer halben Stunde dauern. Im Anschluss schreibe ich meine Erkenntnisse und Gedanken auf. Außerdem schreibe ich mir regelmäßig meine Ziele auf, sowohl die kurzfristigen (z.B. Tages- oder Wochenziele) als auch die langfristigen Ziele (für die kommenden Monate oder auch Jahre, zb. Wo möchte ich in drei Jahren sein?).

Das hilft mir sehr den Fokus zu behalten und meine Energie auf die Dinge zu richten, die ich haben möchte und mich nicht zu sehr im Außen zu verzetteln.

Ich empfehle das regelmäßige Schreiben, auf neudeutsch „journaling“ auch sehr um sich auf die positiven Dinge zu konzentrieren. Meine Empfehlung wäre neben den Zielen, Wünschen und Erkenntnissen auch aufzuschreiben wofür man gerade dankbar ist oder auf was man sich freut, worauf man stolz ist.

 

  1. Bewegung

Je nachdem wie es die Zeit hergibt mag ich es auch sehr gerne etwas Bewegung in den Morgen zu bringen. Als Yogalehrerin ist das natürlich meine bevorzugte Aktivität. Das muss nicht immer die 90 Minuten Praxis sein, sondern oft ist es eine Kombination aus Atemübungen und kleinen Lockerungs- und Dehnungsasanas. Je nach Stimmung eignen sich auch ein paar Sonnengrüße sehr gut. (Schau dir gerne meine Yoga Videos auf YouTube an, die eignen sich auch hervorragend für Anfänger).

Das ist übrigens auch sehr gut nach dem Körper einölen und vor dem Duschen machbar, dann ziehe ich immer etwas Bequemes über um nicht die Matte voller Öl zu machen. So kann der Körper ins Schwitzen kommen, das Öl noch etwas besser einziehen bevor es dann abgeduscht wird.

 

  1. Lesen/Weiterbilden

Was sich auch anbietet am Morgen ist eine kleine Lesezeit von ca. 30 Minuten. Denn oft kommt das im stressigen Alltag ja auch zu kurz. So kann man sich morgens entweder mit Fachlektüre beschäftigen, inspirierende Bücher oder Artikel lesen oder natürlich auch ganz einfach etwas leichte Belletristik. Je nachdem wie man Lust und Laune hat.

Bei fachlichen Büchern habe ich es mir übrigens inzwischen angewöhnt mir zwischendurch immer wieder Notizen zu machen oder mir selbst Buchzusammenfassungen zu schreiben mit meinen wichtigsten Erkenntnisse. Dann kann man auch einfach zwischendurch immer mal diese Erkenntnisse wieder lesen und sich daran erinnern.

 

Konsequenz und Selbst-Verständnis

Ich hoffe diese Ideen helfen dir weiter deine eigene (Morgen-) Routine entwickeln zu können. Und ganz wichtig ist das alles nicht zu dogmatisch zu sehen. Manchmal kann man das einfach nicht so umsetzen, weil beispielsweise Termine sehr früh am Morgen sind. Das ist überhaupt nicht schlimm! Die Morgenroutine sollte immer zu dir und zu deinem Leben passen und wenn du in einer stressigen Phase bist, in der du kaum Zeit dafür hast, dann such dir einfach nur das aus, was dir am meisten hilft bei dir zu bleiben.

Das können einfach drei bewusste Atemzüge sein oder deine drei Dinge, für die du in diesem Moment dankbar bist.

Deine Routine sollte dir dienen und nicht andersrum. Diese Zeit ist so wertvoll, weil du sie dir selbst schenkst und weil du es dir damit wert bist dich um dich zu kümmern. So gut das eben gerade geht.

 

This is a wonderful day. I´ve never seen this one before. – Maya Angelou

 

Ich wünsche dir ganz viel Freude mit dir selbst!

Christine

 

Hier schreibt wieder Sabrina

Du bist von Christine und Ihrer Morgenroutine ebenso fasziniert wie ich?

Was ich lernen musste, obwohl ich es lange ignorierte: Mein Morgen bestimmt die Qualität des ganzen Tags. Deshalb lädt Christine Dich ebenfalls ein mit ihr richtig gut in den Tag zu starten!

Für mehr Achtsamkeit, Lebensfreude und Happiness in Deinem Leben!

Mit ihrem *Happy Morning Programm“ *aus ingesamt über 40 Videos mit vielen Impulsen gelingt Dir garantiert ein guter Start in den Tag.

 

Du erhältst von Christine:

Meditationen
Yoga
Coaching
Geschichten
Atemübungen
u.a.

Mehr über Christine erfährst Du auf den folgenden Seiten:

www.christine-raab.de

Instagram

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